About this 3D model
Sprache/Language: Deutsch + English Teilen Sie das Gehäuse in Bambu Studio in Objekte auf. So können Sie Anpassungen (z.B. der Größe und Position des Sockels für die SD-Karten-Platine) vornehmen. Divide the enclosure into objects in Bambu Studio. This allows you to make adjustments (e.g. to the size and position of the base for the SD card board). Gehäuse für ESP8266-12F und SD-Karten-Modul Das Gerät kann mit der Arduino-Programmierumgebung programmiert werden. Es gibt dafür gängige Module, um eine SD-Karte anzusprechen. Es sind ein ESP8266 und eine SD-Karte vorgesehen. Um den Aufwand des Eigenbaus zu minimieren, habe ich Ausschau nach passender Hardware gehalten. Gefunden habe ich ein ESP8266-Board, das als Mainboard für einen Server geeignet ist. Es ist alles auf diesem Board enthalten, was nötig ist. Spannungswandler, eine Buchse für Netzteilanschluss, ein RESET-Taster und eine Mini-USB-Buchse. Alle Anschlüsse sind über Buchsenleisten verfügbar, damit können Steckverbindungskabel verwenden werden, um das SD-Kartenmodul an dieses Mainboard anzuschließen. Hier handelt es sich um ein „AZDelivery D1 Board NodeMCU ESP8266MOD-12F WiFi WLAN Modul“. Für SD-Kartenslots gibt es Module. Wie dieses mit einem großen Kartenslot. Hier ein Link (https://www.amazon.de/ANGEEK-Karten-Reader-Arduino-Microcontroller/dp/B07S6K3RVK), welches Modul gemeint ist. Es werden auch kleinere Module verkauft, für kleinere Karten. Ich finde gerade die großen aber praktisch, weil hier ältere SD-Karten mit geringerer Kapazität eingesetzt werden können. Für diese großen Slots gibt es Adapter, in die man Micro-SD-Karten einsetzen kann. Zudem empfinde ich diese großen Slots als mechanisch robuster. Das Gehäuse, welches im 3D-Druck entsteht, ist auf dieses SD-Kartenmodul ausgelegt. Das Modul muss die richtigen Maße haben. Ob es Unterschiede gibt, ist mir nicht bekannt. Die Maße des hier eingesetzten Moduls sind wie folgt. Länge der Platine: 48mm Breite der Platine: 31mm Gesamtlänge des Moduls: 51mm Je nach Druckeinstellungen ist das Gehäuse etwas passgenauer oder weiter. Das ursprüngliche Modell ist auf einem anderen Drucker gedruckt und das Gehäuse passt sehr genau. Auf dem Bambulab X1C gedruckt ist das Gehäuse etwas weiter. Im Bambu Studio kann die X-Y-Konturkompensation genutzt werden. Oder man stellt das Flussverhältnis des Filaments etwas höher oder niedriger ein. Als Netzteil eignet sich jedes mit einer Ausgangsspannung von mindestens 7 V und 1000 mA möglichem Ausgangsstrom. Der Stecker muss nur zur Buchse am Mainboard passen. Alternativ kann der Mini-Server ohne Netzteil auch an einem USB-Port betrieben werden. Gehäuse Aus PLA kann man ein brauchbares Gehäuse drucken. Es besteht aus einem Unterteil, in dem die Platinen eingesetzt werden und einem Oberteil, das aufgesetzt und von unten verschraubt wird. Benötigt wird neben den beiden Gehäuseteilen eine Schraube in der Größe M3 x 20 mm. Das Gehäuse besitzt, von der Unterseite gesehen, ein Loch, wo die Schraube eingesetzt wird. Dazu muss das Loch zuvor sorgfältig durchgestoßen und von Materialresten befreit werden. Es ist aufgrund des 3D-Drucks mit einer dünnen Zwischenschicht verschlossen. Es werden keine Stützen benötigt. Anschließend wird das Mainboard eingesetzt und das SD-Kartenmodul. Falls das SD-Kartenmodul nicht wackelt, muss es nicht extra befestigt werden. Für andere Fälle sind Schraubenlöcher vorgesehen. Es gibt im Modellbau kleine Schneidschrauben, sie müssen durch die Löcher in der Platine des Kartenmoduls passen. Sobald die Platinen eingesetzt sind, wird von unten die 3mm-Schraube eingesetzt, zunächst, ohne sie ganz durchzuschrauben. Das erfolgt im letzten Schritt, nachdem der Deckel aufgesetzt wurde. Es kann die Verkabelung folgen. Am SD-Kartenmodul ist ein 3,3-V-Anschluss. Dieser wird mit dem Mainboard verbunden, an 3,3 V vom Spannungswandler für den ESP8266. Weitere Anschlüsse des Kartenmoduls müssen wie folgt mit den Mainboardanschlüssen verbunden werden. SD-Karte Pin SCK (CLK), nach Mainboard, D5 SD-Karte Pin MSO (MISO), nach Mainboard, D6 SD-Karte Pin MOS (MOSI), nach Mainboard, D7 SD-Karte Pin CS (SS), nach Mainboard, D10 Bei Verwendung falscher Pins wird die SD-Karte nicht funktionieren. Im folgenden Beispielbild wurde fälschlich der Pin mit Beschriftung D8 verwendet. Die Kabel noch etwas zurechtbiegen, so dass sie beim Aufsetzen des Deckels nicht stören. Im Deckel gibt es ein Loch, das sich über dem RESET-Taster des Mainboards befindet. Ein gedruckter Zylinder mit einem Durchmesser von 7 mm kann durch das Loch eingesetzt werden. Nachfolgend zwei Methoden, damit der Zylinder nicht herausfällt, wenn das Gehäuse auf den Kopf gestellt wird (transportiert oder was auch immer). 1. Kleben Dazu einen kleinen Punkt Sekundenkleber oder einen anderen Klebstoff auf den Taster auftragen. Dann den Deckel aufsetzen. Den Zylinder dann vorsichtig von oben und gerade in das zusammengebaute Gehäuse einführen und ganz leicht auf dem darunter liegenden Taster andrücken. Wenn der Taster